Kein Anfang?

Warum nicht damit Anfangen die Realität anzuerkennen


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Privat: Warum ich Esoterik manchmal wirklich unsympatisch finde

Aus aktuellem Anlass mal ein Bericht aus meinem Leben. Ich wollte eigentlich NIE über gerade diese Thema schreiben, doch die meisten Geschichten schreibt das Leben selber. Eigentlich war es nur eine Kleinigkeit, aber für mich ein Grund mal klar zu erkennen, dass Carl Sagan Recht hatte. Unwissenschaftlicher Unfug ist nicht nur schlecht für die Gesundheit und Geldbörse, sondern auch für die ganze Gesellschaft. Weiterlesen


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Die Hütte 2

Weiter geht es mit „der Hütte“. Den ersten Teil findet ihr hier.

Im Kapitel 7 ist mal alles so sonderbar normal, dass es Aufmerksamkeit erweckt. Jesus ist ein Mensch, der eine Schüssel fallen lässt und danach wird aufgewischt. Beim Essen wird normal geplaudert und danach abgewaschen. Wie in der „idealen“ Familie, wo alle alles mit Liebe und Freude machen und kein böses Wort verloren wird. Tja Jesus wird noch mehr als normaler Mensch dargestellt, der sogar eine zu große Nase hat (von seiner Mutter geerbt) und auch sonst nicht überwältigend aussieht. Damit das keinem entgeht, wird das hier gezielt angesehen. Weiterlesen


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Die Hütte 1

Diesmal möchte ich meine Gedanken zu einem Buch schreiben:

Die Hütte

Von William Paul Young

Der zweite Teil ist hier

Ich werde hier keine Inhaltsangabe machen, sondern eher meine Gedanken zu diesem Buch v-ersuchen zusammenzufassen. Ich habe die deutsche Ausgabe (ISBN 978‑3‑548‑28403‑3) gelesen also ist natürlich nicht auszuschließen, dass die Übersetzung manche Dinge, aus dem englischen Original verändert hat und daher mehr dem Übersetzer, als dem Autor zuzuschreiben ist. Es kann natürlich sein, dass der Text teilweise nicht zu verstehen ist, wenn man das Buch selber nicht gelesen hat. Damit ich keine Probleme bekommen kann, werde ich davon absehen aus dem Buch zu zitieren. Ich werde nur ÜBER das Buch schreiben und über meine Gedanken dazu. Weiterlesen


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Theoretische Theorie: Weltbild und Weltmodell

Zum Beginn meiner neuersten „Serie“ will ich einmal über ein wichtiges Thema reden, dass gerne verwendet wird, um gegen die Wissenschaft und für einen esoterischen Unfug zu plädieren.

Das Weltbild

Doch was ist überhaupt ein Weltbild. Kann eine Änderung des Weltbildes jede Meinung richtig machen? Ist es denn außerhalb eines Weltbildes nicht möglich zu (möglichst) sicheren Wissen und Wahrheiten zu gelangen?

Nun ein Weltbild ist (siehe den Artikel über Wirklichkeit und Realität) die Wirklichkeit in der wir leben. Das wie wir die Welt sehen, was wir gut finden und was schlecht. Was wir wissen und auch was wir nicht verstehen. Um es kurz zu machen, es ist die Summe unserer Vorurteile.
Ich möchte das Wort hier nicht negativ verstanden wissen, sondern es so verwenden wie es da steht. All unsere Erfahrungen, unsere Neigungen, aber auch unser Wissen, das so verpackt ist, dass wir sehr rasch brauchbare Entscheidungen treffen können. Doch genau das KANN negativ sein. Das ist es, was diesem Wort seinen üblen Ruf eingebracht hat. Wenn ich glaube dass eine Menschengruppe minderwertig ist, Aderlass wirkt, das Heil im Töten von Andersgläubigen liegt, dann wird ein Vorurteil leicht gefährlich, wenn ich keinen Mechanismus gelernt habe meine Vorurteile selbst dann, ja GERADE DANN, zu hinterfragen, wenn es an die Grundfesten meiner Überzeugungen, meines Glaubens geht. Wissenschaft ist so ein Mechanismus, aber er kann keine Wunder vollbringen. Gewisse Änderungen sind möglich und manchmal auch scheinbar komplette Änderungen, doch im Grunde kann man sein Weltbild nur selten wirklich ändern. Ich bilde mir ein von einem Verhaltenspsychologen gehört zu haben, dass man seine grundlegenden Vorurteile nur dann ändern kann, wenn die eigene Welt zerbricht. Also ist es von einem verwurzelten „Gläubigen“ auch nicht zu erwarten, dass er zugibt, dass es auch anders sein kann. Doch dabei gilt, damit man wissenschaftlich bleibt folgender Spruch von Richard Feynman: Der erste Grundsatz ist, Du darfst dir selber nichts vormachen- und Du bist derjenige, der sich am leichtesten was vormacht. Weiterlesen


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Die Nullhypothese und die eigenen Vorurteile?

Die Nullhypothese (siehe dazu auch den Artikel „Diese böse Nullhypothese“) ist ja das Weltmodell (nicht das Weltbild!!), bei dem wir einfach alles so annehmen wie es ist, aber OHNE den Effekt den wir untersuchen wollen. Also etwa um zu testen ob ein Tier selektiert wurde, nimmt man die Modelle der Populationsgenetik einmal mit und einmal ohne Selektion und hat damit im zweiten Fall die Nullhypothese. Wenn man die Daten auch OHNE Selektion erklären kann, dann muss man (so schade es ist) die These das Selektion im Spiel ist fallen lassen, so sehr man daran glaubt und egal wie sehr man es sich wünscht. Sogar dann, wenn man dann nicht genug Publikationen zusammenbekommt um seine Forschungsförderung verlängern zu können.

Mit der Nullhypothese kann aber auch noch mehr:

Man auch leicht seine eigenen Vorurteile testen. Weiterlesen


Ein Kommentar

Diese böse Nullhypothese – Warum man nicht alle Möglichkeiten neutral untersuchen DARF

Ich will heute mal über ein Thema schreiben, dass außerhalb der Wissenschaft vielleicht nicht so oft erwähnt wird und innerhalb in der Praxis vollkommen verhasst ist.

Es geht darum, das man wenn mehrere Möglichkeiten zutreffen können, es nicht egal ist, wie man welche Möglichkeit untersucht. Es ist also falsch NEUTRAL an eine Sache heranzugehen in dem Sinne, dass man alle Möglichkeiten als gleichwertig akzeptiert.

Ein schönes Beispiel findet man in einem Interview bei Astrodicticum von Sebastian Bartuschek. Ein Ufologe ärgert etwas sich darüber, dass andere Ufologen und die Leute von der GWUP immer erst einmal davon ausgehen, dass alle Meldungen falsch sind.

Die anderen Punkte will und kann ich nicht kommentieren und damit es da kein Missverständnis gibt, generell habe ich das Interview durchaus positiv gefunden.

Es gibt doch Meldungen, die nicht geklärt werden können. Das beweist doch, dass es das UFO Phänomen gibt oder? Weiterlesen