Kein Anfang?

Warum nicht damit Anfangen die Realität anzuerkennen

Die Rückkehr des Analogen

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Noch ist Dezembers und ich will wie angekündigt wieder etwas schreiben. Noch gibt es nichts zu meinen „üblichen“ Lieblingsthemen, sondern eine Begründung, warum ich nicht zum Schreiben kam und auch nicht kommen wollte.

In der zurückliegenden Vorweihnachtszeit habe ich nachgedacht, was ich als nächstes schreiben könnte und da ist mir so richtig klar geworden, was mich bisher die letzte Zeit vom Schreiben abgehalten hat. Zu Beginn meines Blogs war ich getrieben von dem Bedürfnis einmal alles Auszusprechen, das ich vorher nicht aussprechen konnte. Ich war fasziniert von den Möglichkeiten des neuen Mediums. Doch dann als ich meine 30-40 Artikel erreicht hatte, wurde ich einfach wieder vom „Analogen“ gefangen.

Das Leben, vor allem wenn man Vater zweier Kinder, ist nun einmal nicht digital. Es ist eben eine Illusion, dass es mehr als eine Welt gibt. Alles ist in der Realität miteinander verwoben, ob es das Internet ist, unsere Träume, unsere Wünsche, unser Glauben.

Alles steht im hier und im jetzt. Also ist quasi einmalig und vor allem analog.

Gerade war Wintersonnenwende, Weihnachten und morgen ist Neujahr. Die Tage werden wieder länger und, wenn es der Nebel uns erlaubt, wird das Licht in der Welt wieder heller.

Doch es waren nicht nur die kleine und großen Katastrophen des Alltags, die mich vom Schreiben fern hielten. Ich habe es ja bereits hier schon verkündet.

ICH HABE EIN HAUS GEBAUT.

Es ist „nur“ ein Spielhaus für die Kinder, doch es ist ein Haus. Durchaus fest und solide. Mit Dach und Wänden und einem Boden. Vielleicht habe ich etwas übertrieben, aber meine Kinder sind schon jetzt von dem Haus begeistert und freuen sich auf den nächsten Sommer, wo sie schon dort oben unbedingt übernachten wollen.

Es ist das Werk meiner Hände. Nicht bleibendes sicher, aber es ist für meine Kinder. Es ist eine Hoffnung, dass in all dem Stress, zwischen den Aufgaben, dem Lernen, sie auch Zeit haben werden sich zurückzuziehen und eine Ort, wo sie auch einfach nur noch Kinder sein können.

Also eine schöne Zeit, bis ich den Mut finde einen meiner beiden bereits fertigen Artikel freizugeben.

Ein gutes und erfolgreiches neues Jahr

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